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Das schrieb die Presse über uns: 

Logo: Peter Pickert
  • zum Konzert im Bürgerhaus Hemelingen am 12.April 2008:
"Betreten vier Frauen mit klassischen Streichinstrumenten die Bühne, bereiten sich viele vielleicht eher auf einen langweiligen Abend vor. Doch weit gefehlt: Im Bürgerhaus Hemelingen wurden die Besucher von den „Northern Lights“ eines Besseren belehrt.
Die vier Frauen erfreuten ihr Publikum mit Irish Folk-Musik in einer interessanten Variation. Auf zwei Geigen, einer Bratsche und einem Cello schlugen sie eine Brücke von der Klassik zur Folklore.

Souverän brachten die Musikerinnen dem Publikum ein wenig keltische Kultur näher, nicht nur aus Irland und Schottland, sondern auch aus der französischen Bretagne.
„Der Text dieses Liedes wäre eigentlich französisch, aber wie ihr wisst, gibt es bei uns keine Texte“, kündigten sie den Freudentanz über die gelungene Rettung eines Fischkutters aus Seenot an. Statt mit Gesang erzählten die vier Musikerinnen die Geschichten hinter den Liedern mit ihren Instrumenten.
Wenn die Klänge der Geigen hektischer und abgehackter wurden, konnte man sich gut vorstellen, wie eine verlassene Dame vor Wut die Scheiben zerschmeisst.

Ob nun von der liebeskranken Polly, dem verwirrten rothaarigen Jungen, der sein weibliches Pendant sucht oder dem einsamen Wanderer auf dem Weg nach Dublin – ergänzt durch kurze Moderationen bot das klassisch ausgebildete Quartett ein breite musikalisches Spektrum. Für „Northern Lights“ war es zwar nicht der erste Auftritt im Hemelinger Bürgerhaus, jedoch spielte das Ensemble zum ersten Mal in neuer Besetzung.
Unterstützt wurde es bei dem Konzert von Arndt Scott Douglas, der erst dem Publikum als Vorband kräftig einheizte und später zusammen mit dem Streichquartett gemeinsam auf der Bühne stand.
...
Scott Douglas gefiel dem Publikum sowohl mit Balladen als auch mit schnelleren Songs und sorgte für echte Irish-Pub-Atmosphäre im gut gefüllten Hemelinger Bürgerhaus. Diese Atmosphäre wurde noch durch eine Überraschung abgerundet, als Emma Hughes, stilecht mit lockigem Haar, Irish Dance präsentierte.
...
So bot sich dem begeisterten Publikum ein abwechslungsreicher Abend, der, so wünschen es sich auf jeden Fall die Zuschauer von „Northern Lights“, bald seine Wiederholung finden soll."

  •  Zum Konzert mit dem Chor Plan B in Lunsen:
"...Schwungvoll und mitreißend präsentierte sich das neuformierte Ensemble "Northern Lights"...Mit irischer Folk-Musik für Streichquartett rief es Begeisterungsstürme hervor..."

 Verdener Kreiszeitung, 31.12.2007

  •   Zu den Celtic Days in Hude:
"Die vier Musikerinnen..., gemeinsam "Northern Lights", begeisterten die über 120 Zuschauer im ausverkauften Kulturhof. "Diese Kombination von Klassik und Folk ist spannend und gleichzeitig einzigartig", so Veranstalter Alfred Janßen. Die vier klassisch ausgebildeten Musikerinnen aus Bremen schafften es, ihre klassischen Instrumente mit keltischem Folk zu arrangieren und präsentierten  moderne Interpretationen ohne Verstärker. Zuschauer wie auch Veranstalter Martin von Maydell und Janßen waren begeistert von der Spielfreude und dem Talent der Jungmusikerinnen."

NWZ 28.3.2007

  • Zu einem Auftritt im Bürgerhaus Hemelingen:
Ausflug in die irische Seele

Bremer Bands gaben Folk-Konzert im Bürgerhaus Hemelingen

HEMELINGEN. Eigentlich fehlte nur noch das Guinness. Ansonsten hatte das Bürgerhaus Hemelingen am Freitagabend seinen "Irish-Folk"-Fans einiges zu bieten: In passender Kulisse mit orange-grüner Kleeblatt-Flagge wurden Jigs, Reels und Waltzes geboten. Dabei interpretierten die beiden Bremer Bands "Gan Ainm" und "Northern Lights" die traditionelle Musik von der grünen Insel auf ganz unterschiedliche Weise.
.... Ein musikalischer Quantensprung vollzog sich mit den "Northern Lights", die nach der Pause die Bühne betraten. Die vier an der Bremer Musikhochschule klassisch ausgebildeten Frauen warteten mit einer ungewöhnlichen Besetzung auf. Auf zwei Geigen sowie mit Bratsche und Cello spielten sie Irish- und Celtic-Folk. Die jungen Musikerinnen haben in den letzten anderthalb Jahren bereits eine beachtliche Karriere gemacht. Warum, wurde im Bürgerhaus klar: Der satte Klang der Streichinstrumente verlieh den alten Songs über die liebeskranke Polly oder den bretonischen Fischer eine zugleich konzertante und moderne Note. ...

Weser-Kurier 13.10.2005